Berliner Philharmoniker & Petrenko im Palau de la Música Catalana Barcelona Berliner Philharmoniker & Petrenko im Palau de la Música Catalana Barcelona
Palau de la Música Catalana Concert Hall
Barcelona ES

Berliner Philharmoniker & Petrenko im Palau de la Música Catalana Barcelona

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Palau de la Música Catalana Concert Hall

c/ Palau de la Música, 4?6, Barcelona, Barcelona

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Über die Veranstaltung

Erleben Sie in diesem mit Spannung erwarteten Konzert die lieblichen Klänge klassischer Musik von Mozart und Schumann in Barcelonas geschätztem und weltberühmtem Palau de la Música Catalana.

Die willkommene Rückkehr der Berliner Philharmoniker, eines Ensembles, das von vielen als das beste Orchester der Welt angesehen wird.
Kirill Petrenko dirigiert die Berliner Philharmoniker zum ersten Mal in Barcelona.Eine Begegnung, die für Fans der klassischen Musik ein Muss ist. Mozarts 25 und Schumanns 4 sind die Hauptpunkte des Programms.
Die Geschichte des Palau ist seit den Anfängen eng mit den Berliner Philharmonikern verbunden, als Richard Strauss 1908 das Orchester an seiner Spitze einweihte.

Programm

  • Mozart, Wolfgang Amadeus – Exsultate Jubilate, KV 165/158a
  • Mozart, Wolfgang Amadeus – Symphony no. 25, in G minor, KV 183/173dB
  • Schumann, Robert – Symphony No. 4 in D minor, op. 120
Programmänderung vorbehalten

Künstler

Dirigent: Petrenko, Kirill

 Dirigent

Orchester: Berliner Philharmoniker

Die Berliner Philharmoniker

1882 formiert sich ein junges Ensemble aus Mitgliedern der Kapelle von Benjamin Bilse. 1887 übernimmt der Berliner Konzertagent Herrmann Wolff die Organisatiion der Musiker regt eine Namensänderung an und verpflichtet namhafte Dirigenten: zunächst Hans von Bülow, danach für 27 Jahre Arthur Nikisch. Er entwickelt das solistische Selbstverständnis der Orchestermusiker (bis heute ihr Markenzeichen) und verschafft den Philharmonikern internationale Anerkennung.

1922 wird Wilhelm Furtwängler zum Orchesterleiter gewählt. Er festigt den internationalen Ruf als eines der besten Orchester der Welt — grosse Auslandstourneen folgen. 1933-45 werden die Berliner Philharmoniker dem Propagandaministerium unterstellt und damit vor dem finanziellen Ruin gerettet. Auslandstourneen und repräsentative Auftritte belegen die Instrumentalisierung des Orchesters für politische Zwecke. Im Krieg wird das Gebäude der Philharmoniker am Anhalter Bahnhof durch Bombenangriffe zerstört.

Am 16. Mai 1945 findet wieder ein Konzert der Philharmoniker statt. Der Dirigent Leo Borchard wird irrtümlich erschossen und der junge rumänische Nachwuchsdirigent Celibidache übernimmt die musikalische Leitung bis zur Rückkehr Furtwänglers 1952. Ein Jahr nach dessen Tod beginnt die Ära Karajans und die Rückkehr des Orchesters in die Weltspitze — berühmt für seine spezifische Klangkultur und mit unzähligen Plattenaufnahmen. 1990 bis 2002 übernimmt Claudio Abbado die Orchesterleitung. Seit 2002 ist Sir Simon Rattle der musikalische Leiter. Sein besonderes Engagement liegt in der Musikvermittlung. Intendantin ist seit 2006 Pamela Rosenberg.

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